Die Einführung produktbegleitender Dienstleistungen als Unternehmensstrategie

Die Einführung produktbegleitender Dienstleistungen als Unternehmensstrategie

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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Diplomarbeit zur qEinfA¼hrung produktbegleitender Dienstleistungen als Unternehmensstrategieq beleuchtet im Kern folgende Fragestellungen: Welche Chancen und Risiken bietet die EinfA¼hrung produktbegleitender Dienstleistungen fA¼r Unternehmen bei wachsendem Wettbewerbsdruck und einer zunehmenden Individualisierung der KundenwA¼nsche? Welches Potential bietet bei der EinfA¼hrung produktbegleitender Dienstleistungen das gleichzeitige Verfolgen einer Bundling-Strategie? Die Arbeit unterteilt sich dabei in zwei Hauptabschnitte: Im ersten Abschnitt wird die Bedeutung produktbegleitender Dienstleistungen exemplarisch in der Verkehrs- und der im Umbruch befindlichen Energiewirtschaft betrachtet und eine Analyse der aus ihrem Angebot resultierenden Chancen und Risiken geboten. Hierbei werden auch informationsApkonomische Aspekte berA¼cksichtigt. Im zweiten Abschnitt werden zunAcchst die Bundling-Theorie dargestellt und die wesentlichen Vor- und Nachteile unterschiedlicher BA¼ndelungsvarianten erAprtert. In welchem MaAŸe sich aus dem Angebot produktbegleitender Dienstleistungen und dem gleichzeitigen Verfolgen einer Bundling-Strategie Synergieeffekte erschlieAŸen lassen, ist darauffolgend Gegenstand der Analyse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkA¼rzungsverzeichnisVI Mathematisches SymbolverzeichnisIX Teil I EinfA¼hrung und Themenabgrenzung1 1.Einleitung1 2.Fragestellung1 3.Gang der Untersuchung1 4.Die EinfA¼hrung produktbegleitender Dienstleistungen als Unternehmensstrategie - Begriffsbestimmungen und Abgrenzung des Betrachtungsgegenstandes2 Teil II - Die EinfA¼hrung produktbegleitender Dienstleistungen in der Praxis am Beispiel der Automobil- und der ElektrizitActsbranche3 1.Die quantitative Bedeutung produktbegleitender Dienstleistungen in der Praxis3 2.Die Automobilbranche4 2.1Produkte und Marktumfeld4 2.2Die DaimlerChrysler AG6 2.3Aœbliche automobilbegleitende Dienstleistungen und ihre Auswirkungen am Beispiel von Mercedes-Benz und smart7 2.3.1Automobilbegleitende Dienstleistungen vor Erwerb: Beratungsdienstleistungen und Probefahrten7 2.3.2Automobilbegleitende Dienstleistungen bei Erwerb7 2.3.2.1Finanz- und Versicherungsvermittlungsdienstleistungen7 2.3.2.2GrundsActzliche Potentiale produktbegleitender Dienstleistungen am Beispiel von Finanz- und Versicherungsvermittlungsdienstleistungen9 2.3.2.3Inzahlungsnahme von Gebrauchtwagen und Altwagenentsorgung10 2.3.3Automobilbegleitende Dienstleistungen nach Erwerb11 2.3.3.1Mobilolife und smartmove assistance11 2.3.3.2Fuhrparkmanagement und Fuhrparkconsulting11 2.3.3.3Das Mercedes-Benz CharterWay-Konzept12 2.4.3.4Weitere Dienstleistungen: Werkstattservice, Kundenkarte, Kundenzeitschrift, Fahrsicherheitstraining13 2.4smartspezifische Dienstleistungen: Der smart als urbanes MobilitActskonzept14 2.4.1smartbegleitende innovative MobilitActsdienstleistungen und ihre Auswirkungen14 2.4.1.1smartmove parking14 2.4.1.2smartmove Reisen15 2.4.1.3smartmove CarSharing15 2.4.1.4smartmove TravelCard16 2.4.1.5smartmove and more16 2.4.2Das smart-Konzept als MaAŸstab zukunftsfAchiger MobilitAct?16 2.4.3Bisheriger Erfolg des smart - ist die Einbindung des smart in ein umfassendes urbanes MobilitActskonzept gelungen?18 3.Die ElektrizitActswirtschaft19 3.1Das Produkt ElektrizitAct19 3.2Die VerAcnderung der rechtlichen Rahmenbedingungen des ElektrizitActssektors und deren EinfluAŸ auf den ElektrizitActsmarkt20 3.3Volumen, Entwicklung und Struktur des deutschen Strommarktes22 3.4Reaktionen der ElektrizitActsversorgungsunternehmen auf die Liberalisierung23 3.5ElektrizitActsbegleitende Dienstleistungen und ihre Auswirkungen24 3.5.1.Kauf von Energieeinsparung24 3.5.2Kostenlose Energieberatungsleistungen und Consulting als Verkauf von Energieeinsparung25 3.5.3Lastmanagement26 3.5.4Contracting26 3.5.4.1Grundgedanke des Contracting26 3.5.4.2MApgliche Vorteile eines Contracting-Projektes aus Contracting-Nehmer-Sicht27 3.5.4.3Vorteilhaftigkeitskalkulation aus Contractor-Sicht28 3.5.4.4Hauptzielgruppen von Contracting in der Praxis28 3.5.5Weitere elektrizitActsbegleitende Dienstleistungen: Facility Management, GrA¼ne Tarife, Technikverleih, Finanzierung, Gewitterkarten29 4.Ein Vergleich automobil- und elektrizitActsbegleitender Dienstleistungen30 4.1Gemeinsamkeiten30 4.2Unterschiede31 5.Probleme und Gefahren bei der EinfA¼hrung produktbegleitender Dienstleistungen32 5.1Grundlegende AnsActze der Preisgestaltung bei der EinfA¼hrung produktbegleitender Dienstleistungen32 5.2Leistungsfindung und LeistungsbegrA¼ndung bei der EinfA¼hrung produktbegleitender Dienstleistungen unter Unsicherheit und asymmetrisch verteilter Information33 5.3Grundlegende Probleme des KontraktgA¼tergeschAcftes am Beispiel des Contracting im ElektrizitActssektor35 5.4GlaubwA¼rdigkeitsprobleme beim Angebot automobil- und elektrizitActsbegleitender Dienstleistungen37 5.5Kompetenz, Lerneffekte und Effizienz38 Teil III LAcAŸt sich das Angebot produkbegleitender Dienstleistungen als Ausdruck einer bundling-Strategie interpretieren?39 1.Grundgedanke des bundling39 1.1Ein Beispiel41 1.1.1pure component pricing43 1.1.2Auswirkungen einer pure bundling-Strategie44 1.1.3Auswirkungen einer mixed bundling-Strategie46 1.2MApgliche Modellerweiterungen und deren Implikationen48 Weitere Aspekte des bundling49 1.3.1Weitere Aspekte des bundling aus Anbietersicht49 1.3.2Weitere Aspekte des bundling aus Nachfragersicht51 2.Die Wahl der bundling-Strategie: Die relative Vorteilhaftigkeit unterschiedlicher bundling-Strategien und weitere wesentliche Faktoren52 3.Weitere Ausgestaltungsformen von bundling und ihr Einsatz in der Praxis53 3.1tie-in-sales (KopplungsgeschAcfte) und add-on-bundling53 3.2cross-industry-bundling54 3.3sales rebates und cross-couponing54 4.Grenzen des betrachteten Modells sowie generelle Probleme und Gefahren des bundling54 5.Inwieweit liegen in den betrachteten Branchen Bundlingprozesse vor?57 5.1.Die Ausgangssituation57 5.2.Kein bundling58 5.3.Produkt und Dienstleistung(en) als bundle im Sinne der bundling-Theorie58 5.4.Bundling von Produkten und Dienstleistungen: Grenzen62 6.Schlusswort631998 ist jeder neugekaufte Mercedes mit dem Garantie- und MobilitActspaket Mobilolife ausgestattet. Mobilolife bietet in 23 ... Der Mobilolife-Service greift bei kleinen und groAŸen (auch selbstverschuldeten) Pannen sowie im Fall von Garantie- oder Kulanzreparaturen. ... Jung 1999, S. 87; FAZ, 06.07.1999, S. B3. aquot; Vgl. Punktanbsp;...


Title:Die Einführung produktbegleitender Dienstleistungen als Unternehmensstrategie
Author: Robert Kraska
Publisher:diplom.de - 1999-12-21
ISBN-13:

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